Fachliche Kompetenz

++  professionelles Schreiben  ++  Erfahrung  ++  Kommunikation  ++  Kenntnis  ++

Disposition [schlüsselkompetenzen]

Zielgruppenwirksames, stilsicheres Texten und eine sehr gute Kommunikationsfähigkeit mit Mitarbeitern und Kunden zähle ich ebenso zu meinen Kompetenzen, wie meine Faszination durch neue Themen und neue Technologien. Es bereitet mir Freude, kreativ und zielorientiert sinnvolle Umsetzungen abzuleiten und sie als Anwendungen zu realisieren.

Ich kenne die Produktionsabläufe, auch bei Großprojekten … besonders gut die Stellen im Workflow, an denen meistens Probleme auftauchen. Ich bin vertraut mit den marktüblichen Lernumgebungen, Autoren-, Produktions- und Veröffentlichungswerkzeugen, sowohl im Online- als auch im Offline-Segment, und kann beurteilen, welchen Aufwand meine kreativen Ideen verursachen (zumindest kann ich sie so kommunizieren, dass die Entwickler eine realistische Beurteilung durchführen können).

Die Durchführung und Moderation von Workshops unter Einsatz von Techniken zur kreativen Ideenfindung und deren effiziente Konkretisierung sind mein spezielles Steckenpferd.

Egal, ob es sich um eine Multimedia-CD/DVD, eine einfache Webpräsenz oder ein komplexes Lernszenario handelt: ich empfinde es immer als eine Herausforderung, eine intensive „Erfahrung“ beim Anwender zu ermöglichen.

Inkubation [idee]

Zu der richtigen Idee für eine Kundenanforderung gibt es keine Alternative.

Paradigmenwechsel, Nicht-Linearität und rechte Gehirnhemisphäre … das sind oft im Zusammenhang mit dem kreativen Prozess genannte Begriffe.

Für mich persönlich besitzt der Prozess der Ideenfindung Parallelen zu  einer Virusinfektion – angesteckt und bombardiert mit den verschiedensten Informationen (angefangen mit den Vorstellungen des Kunden und vorhandenen Unterlagen bis hin zu eigenen Recherchen und Analysen) erfolgt nach einer gewissen Inkubationszeit, die oft von Gefühlen der Unsicherheit und Offenheit

begleitet ist, der Ausbruch der Krankheit. Das Symptom: die Idee.

Die besten Ideen entstehen nicht unbedingt während der normalen Arbeitszeit.

Ebenso überraschend und ungewöhnlich wie die Idee selbst kann auch der Moment sein, in dem sie sich manifestiert.

Die richtige Idee ist für das gesamte Projekt von entscheidender Bedeutung – die Begeisterung, die hier kreiert wird, trägt durch die gesamten Phasen der Realisierung und sorgt dafür, dass sie sich später auch beim Kunden und Anwender einstellt.

Mit der Ideenfindung können Sie mich nach einem Briefing alleine lassen, sie kann aber auch gemeinsam mit dem Kunden im Rahmen eines Workshops erfolgen.

Diagnose [konzept]

Die richtige Idee besitzt einen ungeheuren Lebenswillen – sie schreit förmlich nach Verwirklichung. Zeit für den nächsten Schritt: ein Konzept. Abhängig von Projekt und Projektphase können ganz unterschiedliche Konzepte sinnvoll sein. Ein Konzept beschreibt zwar meist die Anwendung – in erster Linie ist es aber für die am Realisierungsprozess Beteiligten und den Kunden geschrieben – und unterliegt damit den Anforderungen, die an alle Arten von informativen Texten in Bezug auf Verständlichkeit und Lesbarkeit gestellt werden – was anscheinend manchmal vergessen wird …

Meine Konzepte sind verständlich, anschaulich, präzise und konsequent bis in die Details. Entscheidungen zwischen möglichen Alternativen werden begründet. Meine Konzepte können begeistern:  sie transportieren den „Spirit“ der Anwendung: Bestandteil meiner Konzepte ist oft eine kleine Geschichte, in der Ich-Form und sehr persönlich aus der Perspektive des Anwenders erzählt – wie er mit der Anwendung umgeht, welche Vorteile sie ihm bietet,  vor allem aber, wie die Anwendung sich „anfühlt“ … dieser emotionale Aspekt transportiert höchst effektiv und lebendig das Ziel und die Vision der Anwendung und stellt sicher, dass alle Projektbeteiligten an einem Strang ziehen.

Therapie [text]

Ich spreche die Sprache der Zielgruppe und bringe die Dinge auf den Punkt – mal lebendig, bildhaft, flott, frisch und persönlich, mal prägnant und elaboriert – aber immer verständlich.

Meine Drehbücher und Storyboards liefern konkrete Vorgaben für die Umsetzung von Grafik, Audio, Video, Ablauf und Auswertung.

Ein besonderes Händchen besitze ich für „lebendige und glaubwürdige“ Dialoge und die Darstellung komplexer und schwer verständlicher Inhalte über Bilder / Animationen / Erklärungstexte, ohne zu trivialisieren.

Was die Redaktion und Aufbereitung von Inhalten für das Web betrifft: mit der Mutation eines Anwenders vor dem Monitor (Genussleser, die sonst Stunden mit dem Lesen von einigen Seiten eines Romans verbringen können, verwandeln sich vor dem Bildschirm in heißhungrige Informationsjäger, die nicht lange fackeln und kurz entschlossen den reizvollsten Angeboten folgen) kann ich durch entsprechende Strukturierung und Formulierung der Inhalte umgehen.